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Räumliche Verteilung

Der Waldbesitz ist weitgehend verteilt auf die ehemaligen Hohenzollerischen Lande mit einigen Schwerpunkten: Im Nordwesten der Besitzungen innerhalb Baden-Württembergs gibt es einen größeren zusammenhängenden Waldkomplex im Mündungsbereich der Glatt in den Neckar (zwischen Sulz und Horb a. N.).
Richtung Südosten liegen kleinere Waldgebiete in zerstreuter Lage, im Bereich Hechingen (Burg Hohenzollern) befindet sich das nächste größere zusammenhängende Gebiet.
Auf den Hochlagen der Schwäbischen Alb gibt es zwei Verbreitungsschwerpunkte:
Zusammenhängende Wälder im Bäratal und im Donaudurchbruch bei Beuron sowie kleinere Gebiete in Einzellage im Bereich Burladingen - Gammertingen - Hettingen - Bingen (entlang der Lauchert bis zur Mündung in die Donau).
Südlich von Sigmaringen befinden sich große zusammenhängende Gebiete vor allem im Dreieck Sigmaringen - Pfullendorf - Meßkirch.
Im Süden, nicht mehr weit vom Bodensee, befinden sich weitere Besitzungen innerhalb der Flächengemeinde Hohenfels.
Zwei kleinere Exlaven (jeweils 240 ha) liegen nördlich von Lindau am Bodensee (Achberg) bzw. im Rheintal westlich von Freiburg (Umkirch).
Seit 2008 sind wir zudem Eigentümer des "Ebersteiner Forstes", einem arrondierten Waldgebiet von 300 ha Größe, in der Nähe von Baden-Baden im nördlichen Schwarzwald gelegen.

Besitzungen in Baden - Württemberg

In Bayern befindet sich ein annähernd arrondiertes Waldgebiet, welches sich vom Gipfel der höchsten Erhebung des Bayerischen Waldes, dem Großen Arber (1456 m ü. NN), über die Nord- und Osthänge bis hinunter zum Fluss des Großen Regen erstreckt.

Die weiten Entfernungen bringen mit sich, dass sich der Waldbesitz auf einer großen Amplitude geologischer Formationen befindet. Nähere Angaben hierzu finden Sie unter dem Menüpunkt "Geologische Grundlagen".

Besitzungen in Bayern